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Gebäudetyp für eine Wohngebäudeversicherung

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Es gibt nicht nur einen Häusertypus, sondern gleich mehrere. Neubau oder Altbau sind wohl zwei der bekanntesten Häuserarten, die es gibt. Doch auch das Bauernhaus, die Villa oder das Mehrfamilienhaus gibt es, sodass wirklich von einer gehobenen Vielzahl an Häusertypen gesprochen werden kann, die alle unterschiedliche Vorteile aufweisen, aber natürlich auch den einen oder anderen Nachteil inbegriffen haben können. Selbst das Industriehaus oder Block- und Fachwerkhaus zählt zu den Häusertypen und wer wusste das? Doppelhaus, Hofhaus, Einraumhaus oder das Hallenhaus stehen hier ebenfalls zur Auswahl. An Häuserarten mangelt es nicht, sodass man hier natürlich auch unterschiedliche Gefahrenherde wiederfindet, die für eine Gebäudeversicherung von Bedeutung sind.

Ganz gleich, ob Einfamilienhaus, Mehrfamilien- oder Doppelhaus – jedes Haus hat, seine Besonderheiten. Doch es gibt auch Probleme, wo man stets darauf achten muss, gut versichert zu sein. So schön der Traum vom eigenen Haus zur Miete oder im Bau sowie beim Kauf ist, die Schäden können ins Geld gehen. Was passiert bei einem Wasserschaden? Wer kommt für die Schäden durch einen Blitzeinschlag auf? Wer kümmert sich um die Schäden durch eine Überschwemmung? Fragen über Fragen, die gerade die Wohngebäudeversicherungen beantworten und den Grund darstellen, wieso eine Gebäudeversicherung immer notwendig ist, wenn es um den Kauf oder der Anmiete eines Hauses geht. Egal wie alt, neu und abgenutzt das Haus ist – ohne diese Versicherung geht nichts.

Das Einfamilienhaus und die Wohngebäudeversicherung

Eines der beliebtesten Wohngebäude ist das Einfamilienhaus. Hier lebt es sich privatisierter und entfernt von den Nachbarn. Je nach Größe ist ein großer Garten garantiert und etwas Abstand zum nächsten Einfamilienhaus sowie Mehrfamilienhaus, damit man mehr Privatsphäre genießen kann. Es gibt die Möglichkeit, diese Häuser zu mieten oder zu kaufen sowie direkt neu bauen zu lassen. Sicher ist jedoch, dass eine Versicherung für das Gebäude nie fehlen darf, um Schäden durch die Umwelt wie Blitze und Regen sowie Hagelschauer versichert zu wissen. Denn das Eigentum kann teuer im Bau und Einkauf sein, sodass man sichergehen möchte, dass die Versicherung für das Wohnen im Einfamilienhaus unter einem guten Stern liegt. Die Wohngebäudeversicherung ist bei Neubauten ohnehin schon zur Pflichtversicherung geworden, sodass Bauherren hier im Vorfeld schon eine abschließen müssen, ehe Architekten und die Bauarbeiter beginnen werden.

Die Wohngebäudeversicherung in Bezug auf ein Mehrfamilienhaus

Mehrfamilienhäuser werden meist zur Miete bezogen oder auch, wenn dort der Kauf einer Eigentumswohnung vonstattenging. Das bedeutet auch, dass man sich im Vorfeld um die Wohnversicherung oder um die Gebäudeversicherungen informieren muss. Oftmals haben Vermieter diese bereits abgeschlossen und geben diese in Betriebskosten weiter. Doch was passiert, wenn eine Wohnung aus einem Mehrfamilienhaus gekauft wurde? Dann kann es sein, dass eine separater Wohngebäude Versicherung notwendig ist, aber dazu fragen Betroffene am besten den Vermieter/Verkäufer. Fakt ist jedoch auch, dass es wichtig ist, sich im Vorfeld zu informieren, um böse Überraschungen im Schadensfall vermeiden zu können. Sind die Betriebskosten bereits mit einer Wohngebäudeversicherung versehen? Dann befinden sich Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der sicheren Seite, aber wenn nicht, sollten diese separat eine abschließen. Auch Käufer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus müssen auf die Gebäudeversicherung daher genauer achten, um Schäden durch Umwelt, Brände & Vandalismus versichert zu wissen.

Auch eine Doppelhaushälfte kann mittels Gebäudeversicherung versichert werden

Eine Doppelhaushälfte können Interessenten zum einen mieten oder auch kaufen. Es kommt halt auf das Doppelhaus an und deren Vermieter oder Verkäufer. Es ändert aber beides nichts, dass man sich als Mieter sowie Käufer darum bemühen muss, die Doppelhaushälfte, also seine Hälfte zu versichern. Wenn der Vormieter und Vermieter oder Verkäufer dies nicht getan hat, liegt es beim potenziellen Käufer oder Mieter, die Doppelhaushälfte nach bestem Wissen versichern zu lassen. Es ist nicht so, dass hier eine einheitliche Versicherung zutage kommt, sondern muss jeder Mieter oder Käufer seine eigene Hälfte versichern. Wie teuer das werden kann, unterscheidet die Versicherung an Alter des Hauses, mögliche Gefahren wie Bäche in der Nähe, Gebiete, die besonders durch Unwetter in Vorschein treten und mehr. Jeder muss somit selber schauen, was die Wohngebäudeversicherung hier an Konditionen zu bieten hat und seine Hälfte ganz alleine versichern.

Das Reihenhaus und die wichtige Gebäudeversicherung

Wer in dicht besiedelte Gegenden wohnt, wie es bei Reihenhäuser üblich ist, entscheidet sich meist für eine günstigere Miete oder einen günstigen Einkaufspreis. Denn es ist nicht jedermanns Geschmack so eng mit Nachbarn zusammenzuwohnen, aber trotzdem ändert diese Art zu Wohnen nichts daran, dass es mögliche Gefahren gibt. Sei es durch Vandalismus, durch Brände, Umwelt und Unwetter. Alles kann zum Alltag dazu kommen und hier entscheidend die Lage, Postleitzahl, Versicherung und mögliche Vorbelastungen des Reihenhauses, wie teuer die Wohnversicherung wird, um das Gebäude zu versichern. Ob gegen Leitungswasser, Sturmschäden und mehr – die Wohnversicherung darf nicht außer Acht gelassen werden, um das Reihenhaus versichert zu wissen.

Ein Zweifamilienhaus muss mit der Wohngebäudeversicherung versichert werden

Jeder, der in einem Haus wohnt, muss das Haus entsprechend versichern. Der Staat möchte dies so, und wenn es um Neubauten geht, ist die Versicherung schon im Vorfeld nachzuweisen, ehe Architekten und Bauleiter beginnen werden. Bei einem gekauften Zweifamilienhaus ist es etwas anders, sodass man schauen muss, wie eine Wohnversicherung zustande kommt. Im Regelfall verlangen Versicherungen, dass zwei unterschiedliche Familien sich auch entsprechend separat versichern lassen. Wenn es sich aber um eine Familie handelt wie Schwiegermutter & Schwiegervater sowie Schwiegerkinder – dann ist auch eine Versicherung ausreichend, da ohnehin die familiäre Zugehörigkeit da ist. Es muss natürlich bei einer Gebäudeversicherung angegeben werden, wer alles versichert sein soll, was die Kosten durchaus höher treiben kann. Befreundete Familien, die unter einem Dach leben müssen sich wiederum separat versichern.

Eine Wohngebäudeversicherung ist bei Eigentumswohnungen sowie Eigentumshäuser immer notwendig. Doch auch bei Mietswohnungen- und Häusern kommt sie zum Einsatz. Bei der letzteren Möglichkeit sollte geschaut werden, ob möglicherweise der Vermieter die Versicherungen schon abgeschlossen hat und in den Betriebskosten abrechnet, was vollkommen legitim ist. Ansonsten muss vor Mietantritt oder Kaufoption stets darauf geachtet werden, dass die Wohnversicherung nicht fehlt, um vor Leitungswasserschäden, Stromschäden, Unwetter & Vandalismus geschützt zu sein.

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